QCM_ImageAmadeus Bramsiepe, KIT
Elektronische Nase erkennt Minzdüfte

In der Natur locken pflanzliche Duftstoffe beispielsweise Insekten an. Aber auch in der Industrie werden sie genutzt, etwa beim Herstellen von Parfums und Aromen. Um speziell die Duftstoffe der Minze zuverlässig, schnell und objektiv zu unterscheiden, haben Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in einer interdisziplinären Zusammenarbeit eine elektronische Nase mit einem künstlichen Geruchssinn entwickelt: Mit hoher Präzision kann sie unterschiedliche Minzarten erkennen – damit eignet sie sich für Anwendungen von der pharmazeutischen Qualitätskontrolle bis hin zur Beobachtung von Minzöl als umweltfreundlichem Bioherbizid.

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Upscaling PV
Vollverdampfte Perowskit-Solarmodule erreichen einen Wirkungsgrad >18%

Von der Zelle zum Modul ohne Wirkungsgradeinbußen: Forschende der Taskforce Perovskite Photovoltaik haben nun Perowskit-Solarmodule fast ohne Skalierungsverluste hergestellt. Dazu kombinierten sie die Serienverschaltung per Laser mit der Vakuumprozessierung aller Schichten der Solarzelle.

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DPS_Fair
Startup Digital Power Systems (DPS) stellt auf der Hannovermesse aus

Das LTI Startup Digital Power Systems (DPS) stellt auf der digitalen Hannovermesse vom 12. bis 16. April 2021 aus.

In diesem Zusammenhang ist auch ein Informationsfilm zu der Technologie entstanden: Rethinking Power Supplies

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Paetzold_NewsBreig/KIT
Tenure-Track-Prof. Dr. Ulrich W. Paetzold auf die Tenure-Track-Professur Next Generation Photovoltaics berufen

Mit Wirkung zum 1. März 2021 wurde Ulrich W. Paetzold auf die Tenure-Track-Professur Next Generation Photovoltaics der KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik im Bereich III berufen. Ulrich W. Paetzold entwickelt und erforscht mit seinem interdisziplinären Team neue Materialien, zukunftsweisende Bauelementarchitekturen und innovative Herstellungsverfahren für die Perowskit-Photovoltaik. Der enorme Fortschritt der Perowskit-Forschung macht dieses Materialsystem zu einem Hoffnungsträger für leistungsstarke und kostengünstige Solarzellen.

TEG_LTI
Energy-Harvesting durch gedruckte thermoelektrische Generatoren

Thermoelektrische Generatoren, kurz TEGs, wandeln Umgebungswärme in elektrische Energie um. Sie bieten eine wartungsfreie, umweltfreundliche und autarke Stromversorgung für die stetig wachsende Zahl von Sensoren und Geräten für das Internet der Dinge (IoT) und eine Möglichkeit für die Rückgewinnung von Abwärme. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben nun dreidimensionale Bauteilarchitekturen mit neuartigen, druckbaren thermoelektrischen Materialien entwickelt. Diese könnten einen Meilenstein für die Nutzung kostengünstiger TEGs darstellen. Über ihre Ergebnisse berichten sie in den Zeitschriften npj Flexible Electronics (DOI: 10.1038/s41528-020-00098-1) und ACS Energy Letters (DOI: 10.1021/acsenergylett.0c02159).

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Alexander_Colsmann_LTI
PD Dr.-Ing. Alexander Colsmann zum außerplanmäßigen Professor ernannt

Mit Wirkung vom 2. November 2020 wurde Herrn PD Dr.-Ing. Alexander Colsmann vom KIT-Präsidenten der Titel „außerplanmäßiger Professor“ verliehen. Das KIT würdigt damit seine erfolgreiche Tätigkeit in Forschung und Lehre. Herr Colsmann vertritt das Arbeitsgebiet „Organische Optoelektronik“. Er leitet eine Forschungsgruppe am Materialwissenschaftlichen Zentrum für Energiesysteme (MZE). Wir freuen uns über diese Auszeichnung und wünschen Herrn Colsmann weiterhin viel Erfolg.

Heidinger_Transferpreis_LTI
Michael Heidinger erreicht 1. Platz des KIT Technologie-Transfer Preises

Dr. Michael Heidinger hat mit seinem Technologie-Transferprojekt „Homogene Lackaushärtung mittels UV-LED-Array“ in Zusammenarbeit mit dem Industriepartner MPG Light Systems (http://www.mpg-lightsystems.com/) den ersten Platz gewonnen. Die Firma Robert Bosch GmbH würdigt das Projekt mit einem Preisgeld von 3000 Euro als „ein herausragendes Beispiel für die Innovationskraft und die Transferleistung des KIT.“

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Abzieher_AuszeichnungGips-Schüle-Stiftung, 2020
Dr. Tobias Abzieher erhält Auszeichnung für herausragende Dissertation

 

Dr. Tobias Abzieher erhält für seine Dissertation einen der renommierten Nachwuchspreise 2020 der Gips-Schüle-Stiftung. Die Stiftung kürt die Arbeit von Dr. Abzieher wegen ihrer hohen Relevanz für den nachhaltigen und verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen als eine der drei besten technisch-naturwissenschaftlichen Dissertationen in Baden-Württemberg im Jahr 2019/20.

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